Viel Zugang, wenig Nutzung
Copilot oder ein eigenes Company-GPT ist ausgerollt, genutzt wird KI aber nur von einer Handvoll Begeisterter. Es fehlen konkrete Anwendungsfälle im Arbeitsalltag, Begleitung und Führungskräfte, die vorangehen.
KI-Verantwortung für Mittelstand und Scale-ups – als Projekt, auf Zeit oder fest
Ich bringe KI in Ihre Prozesse – so, dass Ihre Leute sie wirklich nutzen. Mit der Geschäftsführung kläre ich, wo sich KI lohnt, mit Ihren Teams baue ich den ersten Prozess um, und nach rund 90 Tagen ist ein erstes Ergebnis messbar.
Betriebsrat und Datenschutzbeauftragte binde ich von Anfang an ein.
Bei Bibel TV: KI-Schreibassistent für Briefe, E-Mails und Social-Media-Anfragen. Komplexe Briefe in Minuten statt Stunden. Eingeführt ohne Pflicht – heute nutzen ihn auch anfangs skeptische Kolleginnen und Kollegen.
KI-Check: Wo stehen Sie?Report: Gekauft ist nicht eingeführt

Ausgangslage
Der Engpass liegt selten beim Modell oder beim Werkzeug. Meist fehlen eine klare Priorität, ein besserer Prozess und jemand, der Geschäftsführung, Fachbereiche und IT zusammenbringt.
Copilot oder ein eigenes Company-GPT ist ausgerollt, genutzt wird KI aber nur von einer Handvoll Begeisterter. Es fehlen konkrete Anwendungsfälle im Arbeitsalltag, Begleitung und Führungskräfte, die vorangehen.
Jede Abteilung probiert etwas anderes. Niemand entscheidet, welcher Prozess sich zuerst ändert und woran man den Nutzen misst.
Fachwissen, Ausnahmen und Übergaben lassen sich in Standardsoftware nicht abbilden. Das Team braucht einen besseren Prozess – und ein Werkzeug, das dazu passt.
Erkennen Sie sich wieder? Dann fehlt Ihnen keine Technologie, sondern jemand, der die Verantwortung dafür übernimmt.
Warum jetzt
der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI ein. Erstmals ist es mehr als die Hälfte.
Bitkom, September 2026 · im Reportder KI-Anwender sagen, sie schöpfen das Potenzial voll aus. Sechs von zehn schöpfen es überhaupt nicht aus.
Bitkom, September 2026 · im Reportverpflichtet Art. 4 der KI-Verordnung Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen.
Verordnung (EU) 2024/1689Selbst einschätzen
Nutzung, Prozesse, Verantwortung, Befähigung und Messen: Sie sehen, wo Sie stehen und wo ich zuerst ansetzen würde. Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.
Check startenWarum mehr als die Hälfte der Unternehmen KI nutzt, aber kaum eines etwas daraus holt. Aus aktuellen Studien und 187 Podcastfolgen mit Praktikern.
Report lesenBeispiele
Bibel TV · Zuschauerservice
Der Assistent entwirft Antworten auf Briefe, E-Mails und Nachrichten im Ton des Hauses; ein Mensch prüft und versendet jede. Eingeführt ohne Pflicht: eine Testwoche, dann Einzelgespräche. Skeptiker überzeugte er an ihrem schwierigsten Fall.
Bibel TV · Produktentwicklung
Früher hing fast jede Änderung an einer externen Agentur; eigene Entwickler gibt es nicht. Ich habe es vorgemacht, Product Manager und Product Owner einzeln begleitet und mit ihnen Claude Code, Spec Kit und klare Regeln eingeführt. Heute entsteht vieles intern.
Ninox · KI im Produkt
Mit CEO und technischem Mitgründer habe ich ein KI-Onboarding entwickelt: Nutzer beschreiben ihre Arbeit, die KI erzeugt das Datenmodell, und alles bleibt direkt im Editor veränderbar.
Die ersten 90 Tage
Viele KI-Projekte beginnen mit einer Liste von Use Cases. Ich beginne damit, wie die Arbeit heute wirklich läuft. Der erste Durchlauf dauert meist rund 90 Tage, je nach Freigaben im Haus. Danach läuft mindestens ein KI-gestützter Prozess, den Ihre Leute tatsächlich verwenden, mit gemessenem Ergebnis – und der nächste folgt, mit dem, was das Team gelernt hat. IT-Sicherheit, Recht, Datenschutz und Architektur ziehe ich je nach Risiko hinzu, bei Bedarf mit spezialisierten Partnern.
Gespräche mit der Geschäftsführung: Was soll besser werden, und wie sieht es heute aus? Ergebnis: Ziele, Ausgangslage und Messgrößen, schriftlich festgehalten.
Mit den Menschen, die sie täglich machen: Abläufe, Übergaben und Ausnahmen, Blocker und Reibungen, gute und schlechte Momente. Ergebnis: ein klares Bild davon, wo es wirklich hakt.
Bewertung nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko. Ergebnis: drei Vorhaben in fester Reihenfolge und eine Liste dessen, was wir bewusst nicht tun. Nicht jede Lösung braucht KI: Bei ChurchDesk wurde aus tagelangen Telefonaten eine Buchungsfunktion für alle Kunden, ganz ohne KI.
Ein wichtiger Prozess wird mit den Beteiligten neu gestaltet und als funktionierende Lösung gebaut. So gebaut, dass Ihr Team sie in einem Jahr noch selbst betreiben kann. Dazu zwei schnelle Verbesserungen, die im Alltag sofort spürbar sind.
Begleitung am eigenen Arbeitsfall, KI-Botschafterinnen und -Botschafter mit festem Zeitbudget, eine KI-Leitlinie, KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung. Am Ende: ein gemessenes Ergebnis und das nächste Vorhaben.
Zusammenarbeit
Am Anfang steht immer ein kostenloses Gespräch (30 Minuten). Danach entscheiden Sie, welche Form der Zusammenarbeit passt.
In zwei Wochen wissen Sie, wo KI bei Ihnen zuerst ansetzt und wo nicht. Ich spreche mit der Geschäftsführung und mit den Menschen, die die Arbeit machen. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Auch möglich: ein abgegrenzter Prozess, den wir gemeinsam umbauen.
Ich übernehme die Verantwortung für KI auf Zeit, nach dem 90-Tage-Plan. Danach übergebe ich an eine Person aus Ihrem Haus, die ich eingearbeitet habe – auf Wunsch helfe ich bei Stellenprofil und Auswahl. Oder wir verlängern. Oder Sie besetzen die Rolle fest, gern auch mit mir.
Sie wollen die Rolle von Anfang an dauerhaft besetzen? Dann sprechen wir über eine feste Position, in der Strategie, Umsetzung und Kompetenzaufbau in einer Hand liegen.
Für Geschäftsführung und KI-Verantwortliche, die selbst umsetzen und dabei einen erfahrenen Sparringspartner wollen. Einzelcoaching, feste Sprechstunden für Ihr Team und Trainings am eigenen Arbeitsfall statt im Schulungsraum.
Begleitung besprechenÜber mich

Ich habe Produkt- und Designteams geleitet, im Senior Leadership Team gearbeitet und Software für Banken und Versicherer, Medienhäuser und Plattformen gestaltet. Heute entwickle ich KI-gestützte Prozesse selbst: Bei Bibel TV baut die Entwicklung direkt auf dem Code meiner Prototypen auf. So kann ich mit der Geschäftsführung über Prioritäten sprechen, mit Fachbereichen über ihre Arbeit und mit der IT über das konkrete System. Aus dem Produktdesign bringe ich mit, Menschen ernst zu nehmen: ihren Kontext, ihre Ziele und das, was sie im Alltag bremst. Genau das braucht eine KI-Einführung nach innen.

Produkt- und Designleitung, Senior Leadership Team, verteilte Teams in Deutschland und New York, Mentoring.
Produktstrategie, Prozessgestaltung, Prototypen in echtem Code, Automatisierung mit Schnittstellen und n8n.
Workshops mit der Geschäftsführung, Einzelbegleitung im Arbeitsalltag. Zehn Jahre Mentoring für Quereinsteiger bei CareerFoundry, Gastdozent an der Spiced Academy, Design-Thinking-Trainings bei Hypoport, Keynote auf der ICCM Europe in Brüssel. Heute mein eigenes Programm AI Design Mentor.
Fragen
Weil KI-Einführungen selten am Modell scheitern, sondern an der Nutzung. Prozesse so zu gestalten, dass Menschen sie gern verwenden, ist seit mehr als 15 Jahren meine Arbeit. Viele KI-Verantwortliche kommen heute aus dem Produktmanagement, dem Prozessmanagement oder den Fachbereichen – nicht aus der Forschung.
Ich setze selbst um, arbeite direkt mit Ihren Teams und übergebe an Ihre Leute. Für Spezialthemen wie Recht, IT-Sicherheit oder komplexe Datenarchitektur ziehe ich passende Partner hinzu.
Früh und offen. Betriebsrat, Datenschutz und IT-Sicherheit sind von Beginn an eingebunden; eine verständliche KI-Leitlinie und feste Regeln für Daten gehören zu den ersten Ergebnissen. Wo KI Texte oder Entscheidungen vorbereitet, gibt am Ende immer ein Mensch frei.
Das Fachwissen bringen Ihre Leute mit, ich bringe das Muster mit: Ob Reklamation, Angebot oder Auftragsabwicklung – es sind Prozesse mit viel Fachwissen, vielen Ausnahmen und vielen Übergaben. Genau solche Prozesse habe ich in einem Medienhaus, auf Softwareplattformen und in einem börsennotierten Finanzkonzern neu gestaltet.
Das hängt vom Format ab. Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit Rahmen, Ergebnis und Preis.
Beides ist möglich. Ein guter Weg ist oft, mit einem Interimsmandat zu beginnen und nach 90 Tagen zu entscheiden, ob und wie Sie die Rolle fest besetzen – auf Wunsch auch mit mir.
Buchen Sie direkt ein Gespräch von 30 Minuten oder schreiben Sie mir. Ich antworte persönlich innerhalb von zwei Werktagen.