Tobias Treppmann/KI-Transformation
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KI-Verantwortung für Mittelstand und Scale-ups – als Projekt, auf Zeit oder fest

Die KI-Lizenzen sind bezahlt. Genutzt werden sie kaum.

Ich bringe KI in Ihre Prozesse – so, dass Ihre Leute sie wirklich nutzen. Mit der Geschäftsführung kläre ich, wo sich KI lohnt, mit Ihren Teams baue ich den ersten Prozess um, und nach rund 90 Tagen ist ein erstes Ergebnis messbar.

Betriebsrat und Datenschutzbeauftragte binde ich von Anfang an ein.

Bei Bibel TV: KI-Schreibassistent für Briefe, E-Mails und Social-Media-Anfragen. Komplexe Briefe in Minuten statt Stunden. Eingeführt ohne Pflicht – heute nutzen ihn auch anfangs skeptische Kolleginnen und Kollegen.

KI-Check: Wo stehen Sie?Report: Gekauft ist nicht eingeführt

Tobias Treppmann in Berlin
Tobias TreppmannProduktleitung · Prozessgestaltung · KI-Einführung

Woran KI im Mittelstand hängen bleibt.

Der Engpass liegt selten beim Modell oder beim Werkzeug. Meist fehlen eine klare Priorität, ein besserer Prozess und jemand, der Geschäftsführung, Fachbereiche und IT zusammenbringt.

Viel Zugang, wenig Nutzung

Copilot oder ein eigenes Company-GPT ist ausgerollt, genutzt wird KI aber nur von einer Handvoll Begeisterter. Es fehlen konkrete Anwendungsfälle im Arbeitsalltag, Begleitung und Führungskräfte, die vorangehen.

Viele Ideen, keine Priorität

Jede Abteilung probiert etwas anderes. Niemand entscheidet, welcher Prozess sich zuerst ändert und woran man den Nutzen misst.

Ein Kernprozess hakt

Fachwissen, Ausnahmen und Übergaben lassen sich in Standardsoftware nicht abbilden. Das Team braucht einen besseren Prozess – und ein Werkzeug, das dazu passt.

Erkennen Sie sich wieder? Dann fehlt Ihnen keine Technologie, sondern jemand, der die Verantwortung dafür übernimmt.

KI ist im Mittelstand angekommen. Der Nutzen noch nicht.

Seit Februar 2025

verpflichtet Art. 4 der KI-Verordnung Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen.

Verordnung (EU) 2024/1689

Wo stehen Sie? Zwei Wege, das herauszufinden.

Drei Beispiele aus der Praxis.

Bibel TV · Zuschauerservice

Ein KI-Assistent, den das Team freiwillig nutzt.

Der Assistent entwirft Antworten auf Briefe, E-Mails und Nachrichten im Ton des Hauses; ein Mensch prüft und versendet jede. Eingeführt ohne Pflicht: eine Testwoche, dann Einzelgespräche. Skeptiker überzeugte er an ihrem schwierigsten Fall.

Minuten statt Stundenfür komplexe Briefe mit mehreren Anliegen. Aushilfen schreiben ab dem ersten Tag im Ton des Hauses.
Das ganze Beispiel

Bibel TV · Produktentwicklung

Von der Agentur abhängig zu: Wir bauen selbst.

Früher hing fast jede Änderung an einer externen Agentur; eigene Entwickler gibt es nicht. Ich habe es vorgemacht, Product Manager und Product Owner einzeln begleitet und mit ihnen Claude Code, Spec Kit und klare Regeln eingeführt. Heute entsteht vieles intern.

Ohne Agenturhat die Geschäftsführung mir die Neuentwicklung der App übertragen. Gebaut habe ich sie selbst, mit KI.
Das ganze Beispiel

Ninox · KI im Produkt

Aus Alltagssprache wird eine bearbeitbare Anwendung.

Mit CEO und technischem Mitgründer habe ich ein KI-Onboarding entwickelt: Nutzer beschreiben ihre Arbeit, die KI erzeugt das Datenmodell, und alles bleibt direkt im Editor veränderbar.

Direkt bearbeitenwurde zum Interaktionsprinzip der öffentlichen KI-Beta von Ninox
Das ganze Beispiel

Vom Menschen aus: fünf Schritte.

Viele KI-Projekte beginnen mit einer Liste von Use Cases. Ich beginne damit, wie die Arbeit heute wirklich läuft. Der erste Durchlauf dauert meist rund 90 Tage, je nach Freigaben im Haus. Danach läuft mindestens ein KI-gestützter Prozess, den Ihre Leute tatsächlich verwenden, mit gemessenem Ergebnis – und der nächste folgt, mit dem, was das Team gelernt hat. IT-Sicherheit, Recht, Datenschutz und Architektur ziehe ich je nach Risiko hinzu, bei Bedarf mit spezialisierten Partnern.

  1. Schritt 1

    Ziel klären

    Gespräche mit der Geschäftsführung: Was soll besser werden, und wie sieht es heute aus? Ergebnis: Ziele, Ausgangslage und Messgrößen, schriftlich festgehalten.

  2. Schritt 2

    Prozesse verstehen

    Mit den Menschen, die sie täglich machen: Abläufe, Übergaben und Ausnahmen, Blocker und Reibungen, gute und schlechte Momente. Ergebnis: ein klares Bild davon, wo es wirklich hakt.

  3. Schritt 3

    Ansatzpunkt wählen

    Bewertung nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko. Ergebnis: drei Vorhaben in fester Reihenfolge und eine Liste dessen, was wir bewusst nicht tun. Nicht jede Lösung braucht KI: Bei ChurchDesk wurde aus tagelangen Telefonaten eine Buchungsfunktion für alle Kunden, ganz ohne KI.

  4. Schritt 4

    Gestalten und bauen

    Ein wichtiger Prozess wird mit den Beteiligten neu gestaltet und als funktionierende Lösung gebaut. So gebaut, dass Ihr Team sie in einem Jahr noch selbst betreiben kann. Dazu zwei schnelle Verbesserungen, die im Alltag sofort spürbar sind.

  5. Schritt 5

    Befähigen und messen

    Begleitung am eigenen Arbeitsfall, KI-Botschafterinnen und -Botschafter mit festem Zeitbudget, eine KI-Leitlinie, KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung. Am Ende: ein gemessenes Ergebnis und das nächste Vorhaben.

So können wir zusammenarbeiten.

Am Anfang steht immer ein kostenloses Gespräch (30 Minuten). Danach entscheiden Sie, welche Form der Zusammenarbeit passt.

Was ich von Ihnen brauche

  • Ein klares Mandat der Geschäftsführung.
  • Eine verantwortliche Person im Fachbereich.
  • Die Bereitschaft, ein Vorhaben zu stoppen, wenn der Nutzen nicht trägt.
Tobias Treppmann bei einem Vortrag über Startup-Methoden im Betahaus Berlin
Vortrag bei Startup.Life, Betahaus Berlin, 2020

Ich führe – und ich setze selbst um.

Ich habe Produkt- und Designteams geleitet, im Senior Leadership Team gearbeitet und Software für Banken und Versicherer, Medienhäuser und Plattformen gestaltet. Heute entwickle ich KI-gestützte Prozesse selbst: Bei Bibel TV baut die Entwicklung direkt auf dem Code meiner Prototypen auf. So kann ich mit der Geschäftsführung über Prioritäten sprechen, mit Fachbereichen über ihre Arbeit und mit der IT über das konkrete System. Aus dem Produktdesign bringe ich mit, Menschen ernst zu nehmen: ihren Kontext, ihre Ziele und das, was sie im Alltag bremst. Genau das braucht eine KI-Einführung nach innen.

Tobias Treppmann spricht mit Mikrofon vor einer Folie mit dem Satz „think big, start small, scale fast“
Think big, start small, scale fast. Startup.Life, Berlin, 2020

Führung

Produkt- und Designleitung, Senior Leadership Team, verteilte Teams in Deutschland und New York, Mentoring.

Produkt und Prozesse

Produktstrategie, Prozessgestaltung, Prototypen in echtem Code, Automatisierung mit Schnittstellen und n8n.

Menschen befähigen

Workshops mit der Geschäftsführung, Einzelbegleitung im Arbeitsalltag. Zehn Jahre Mentoring für Quereinsteiger bei CareerFoundry, Gastdozent an der Spiced Academy, Design-Thinking-Trainings bei Hypoport, Keynote auf der ICCM Europe in Brüssel. Heute mein eigenes Programm AI Design Mentor.

Häufige Fragen.

Warum jemand mit Produkt- und Designhintergrund?

Weil KI-Einführungen selten am Modell scheitern, sondern an der Nutzung. Prozesse so zu gestalten, dass Menschen sie gern verwenden, ist seit mehr als 15 Jahren meine Arbeit. Viele KI-Verantwortliche kommen heute aus dem Produktmanagement, dem Prozessmanagement oder den Fachbereichen – nicht aus der Forschung.

Warum keine große Beratung?

Ich setze selbst um, arbeite direkt mit Ihren Teams und übergebe an Ihre Leute. Für Spezialthemen wie Recht, IT-Sicherheit oder komplexe Datenarchitektur ziehe ich passende Partner hinzu.

Wie gehen Sie mit Betriebsrat und Datenschutz um?

Früh und offen. Betriebsrat, Datenschutz und IT-Sicherheit sind von Beginn an eingebunden; eine verständliche KI-Leitlinie und feste Regeln für Daten gehören zu den ersten Ergebnissen. Wo KI Texte oder Entscheidungen vorbereitet, gibt am Ende immer ein Mensch frei.

Kennen Sie unsere Branche?

Das Fachwissen bringen Ihre Leute mit, ich bringe das Muster mit: Ob Reklamation, Angebot oder Auftragsabwicklung – es sind Prozesse mit viel Fachwissen, vielen Ausnahmen und vielen Übergaben. Genau solche Prozesse habe ich in einem Medienhaus, auf Softwareplattformen und in einem börsennotierten Finanzkonzern neu gestaltet.

Was kostet das?

Das hängt vom Format ab. Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit Rahmen, Ergebnis und Preis.

Interimsmandat oder Festanstellung?

Beides ist möglich. Ein guter Weg ist oft, mit einem Interimsmandat zu beginnen und nach 90 Tagen zu entscheiden, ob und wie Sie die Rolle fest besetzen – auf Wunsch auch mit mir.

Welcher Prozess in Ihrem Unternehmen soll mit KI spürbar besser werden?

Buchen Sie direkt ein Gespräch von 30 Minuten oder schreiben Sie mir. Ich antworte persönlich innerhalb von zwei Werktagen.

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